Hotel Limeni Village **** Traditions Hotel, Limeni, Itilon, Lakonien, Peloponnes, Region Kalamata, Areopolis

Lage:
In die Berghänge der schönen Bucht von Itilon, zieht sich die charmante Anlage mit Panoramablick, direkt am blauen Meer hinunter. Malerisch liegt der kleine Ort  Limeni mit seinen Fischtavernen ca. 500m entfernt.  Ein privater Meereinstieg befindet sich an der Felsküste, nur einen kurzen Spaziergang weit entfernt liegt der lang gezogene Kies/Sandstrand. Im Anschluss an die Promenade geht es nahtlos in die Ortschaft Neo Itilon mit seinen netten Cafe s`und Bars über. Auf der Küstenstrasse geht ein Linienbusverkehr nach dem ca. 3km entfernten Zentrum Areopolis.

Ausstattung:
Im Jahre 1992 von der alten Familie Petroulis im rustikalen Natursteinstil erbaut und beständig hochwertig modernisiert, besteht die einzigartige Anlage aus 16 Türmen, mit 35 Zimmern & Suiten. Das Hotel verfügt über ein Restaurant (geöffnet vom 01.06 - 15.09), Bar, eine Sonnenterrasse,sowie ein liebevoll arrangiertes kleines Museum. Die große Lobby mit Rezeption, Internetanschluss wird u.a. als Bibliothek und TV-Raum genutzt. Eine schöne angelegte Poolebene befindet sich im Außenbereich (Liegen und Sonnenschirme inklusiv). Parkplätze sind vorhanden.

Doppelzimmer: (1-3 Personen)
Die Doppelzimmer mit Meerblick verfügen über Dusche/WC, Föhn, Telefon, TV, Kühlschrank.

Verpflegung:
Reichhaltiges Frühstücksbuffet, bei Halbpension zusätzlich Abendessen in Menüform.

Sport und Unterhaltung:
Bars, Tavernen & Cafe`s in der lang gezogenen Bucht von Itilon und Areopolis, Bootsausflüge vom ca. 2km entfernten Karavostasi aus.

Hinweis:
Mindestaufenthalt: 3 Tage
ganzjährig geöffnet
 
Urlaub im Land der Burgen & alten Traditionen. Urspruengliche Natur & lebendiges Brauchtum erleben!

limeni_village_itilon Limeni_village_lakonien limeni_village_pool_lakonien_itilon

Preise 2017 in EUR

01/04/17-12/07/17

25/08/17-31/10/17

13/07/17-24/08/17

-

pro

Einzelzimmer, Meerblick

65,00

85,00

Person inkl. Frühstück

Doppelzimmer, Meerblick

40,00

59,00

Person  inkl. Frühstück

Verpflegungszuschlag

 

 

 

 Halbpension Erwachsene

18,00  

18,00  

 

Ermäßigung

 

 

 

Dritte Person im Zimmer (%)

30,00

30,00

 

Kinder 0-6 Jahre %(+ auf Verpflegung)

100,00

100,00

 

Kinder 7-12 Jahre %(+ auf Verpflegung)

30,00

30,00

 

Minimumaufenthalt: 3 Nächte

W T G Angebote:

  • 15% Frühbucher Rabatt bis 30.04.2017. Nicht kombinierbar mit den Bonusnächten.
  • 14 =12 + 7=6 Bonusnächte mit Ankunft vom 01.04. - 12.07. und  25.08 - 31.10.2017 (gilt nicht auf Verpflegungszuschläge.)

 

Extras:

  • Babybett frei


Taxi Transferpreise ab/ bis  Flughafen

Oder profitieren Sie von unseren Mietwagenkonditionen:
Mietwagenpreise ab Kalamata

Ihr Ansprechpartner vor Ort:
WUNDER TRAVEL GREECE in Kardamili, Messenien. 
Tel. 0030 - 27210 - 73141.


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Lakonien, Peloponnes – die Innere Mani

Lakonien liegt zwischen der Präfektur Messenien im Westen und Arkadien im Osten, seine Küsten werden im Süden vom lakonischen Golf, im Westen vom Messenischen Golf und im Osten vom Myrtoischen Meer umsäumt.

Die Hauptstadt der Präfektur ist die auch in der griechischen Geschichte überaus wichtige Stadt Sparta, welche genau dort errichtet wurde, wo sich bereits das antike Sparta befand.Sie ist zum einen die südlichste Präfektur des griechischen Festlandes und zum anderen der südlichste Punkt des europäischen Festlandes. Dank der landschaftlichen Gegebenheiten wie das Zusammenspiel von Gebirge und Meer sowie Lakoniens wertvolle Geschichte, die durch prähistorische Funde sowie kulturelle Zeitzeugnisse, deren Herkunft bis in die Antike zurückreicht, aufrecht erhalten wird, gilt diese Gegend zurecht als das ideale Urlaubsziel. Antike Tempel und Theater, Kloster, Festungen, Höhlen, Biotope, Bergwanderungen und atemberaubend schöne Strände sind nur einige der vielen Sehenswürdigkeiten, die Lakonien zu bieten hat und die sogar skeptische Besucher in den Bann ziehen.

Vier Provinzen unterliegen der Verwaltung in Lakonien: Lakedämonien mit der Hauptstadt Sparta, Gythio mit der gleichnamigen Hauptstadt, Epidavros Limiras mit der Hauptstadt Molai sowie Itylo (Itilion) mit seiner Hauptstadt Areopolis.

Tagestour - ab / bis Kardamili mit dem Mietwagen
Tageskilometer: ca. 270,
Wir fahren ca. 1, Stdn. in südlicher Richtung durch das Taygethos Gebirge von Kalamata aus kommend, an Kardamili und Stoupa vorbei bis nach Agios Nikolaos.

Waren die letzten 13 Strassenkilometer vorwiegend auf gerader Strasse parallel zum Meer, folgen wir einige Kilometer den ansteigenden Serpentinen und kommen ins chamante Thalames wo sich auf der Platia die alte Steinnmühle Morea vom Oliven Pionier Heinz Need mit prämierten Ölen zur Rast einläst. Kräuter, Honig und eingelegte Früchte werden auf dem Dorfplatz angeboten. Ein liebevoll arrangiertes Mani Museum verbirgt so manchen Schatz und Kuriosität aus vergangener Zeit. Herr Nikos unterhält seine Besucher auf Deutsch mit Anekdoten rund um seine Heimat.

Die Weiterfahrt führt uns oberhalb Alika durch ein Gebiet mit mächtigen alten Stacheleichen. Bevor die Vegetation Richtung Itilion steiniger und karger wird. Ungefähr auf halber Höhe der langgezogenen Bucht von Itilon beginnt die  einstige, wilde Mani, die Innere oder auch untere Mani genannt. Kommt man auf seiner Runterfahrt in die Bucht wieder auf die Waagerechte und schaut landeinwärts, siehr man linker Hand die Canyon Schneise, wo unterhalb ein attraktiver Wanderweg zum alten Spiliotissa Nonnenkloster (unterhalb von Kelefa) durch ein ausgetrocknetes Flussbett führt.

Kelefa selbst ist einen Abstecher wert. Die Agios Vassilies Kirche mit seinen beeindrucken Wandmalereien auf der Platia, sowie alte Turmhäuser, mächtige mit Phallussen präsentierende Steinmauern und natürlich die Ruinen des einstiegen türkischen Kastros.

Sind wir im vorderen Teil der Bucht von Itilon die steil anführende Betonstrasse vor  dem Kastro rauskommend hochgefahren, fahren wir nun die Strasse auf Kelefa hinaus und biegen an ihrem Ende nach rechts Richtung Areopolis ab. Das Zentrum der unteren Mani hat eine schöne Aldstadt und im unteren Teil viele kleine, freskengeschmückte Kapellen.

Im 15 Minuten entfernten Dirou (Diros), ist das gleichnamige unterirdische Wasserlabyrinth der großen Höhlen einen Besuch wert. Auf kleinen Känälen geht es per Boot durch das Höhlensystem mit beindruckenden Farben, Stalagmiten und Stalaktiten. Für diesen Abstecher runter zum Meer, einschliesslich dem Höhlenbesuch von Dirou sind ca. 2 Stunden einzuplanen.

Weiter gen Süden der gut ausgebauten Straße folgend, wird die Landschaft steiniger. Nur noch vereinzelte Feigenbäume und Ansammlungen von Feigenkakteen. Es empfiehlt sich hier einmal auf eigene Faust die alten Wehrdörfer, vielleicht bei Stavri oder Kitta zu erkunden. Die Promenade von Gerolimenas lädt mit seinen Tavernen und Cafes Zum Verweilen ein. Eine kleine Wanderung den Rim zur alten Kirche hoch dauert ca. 45 Minuten und ist alleine der Aussicht wegen diese Unterbrechung wert.

Eine unserer Lieblingssandbuchten ist kurz hinter der Ortschaft bei Alika und den alten Wasserturm Ruinen. Nach einem kurzen und Erfrischenden Bad folgen wir der Abfahrt runter nach Mezapos, um die grüne Lagune und die wind- zerfurchten Steilwände zu fotografieren.

Einen Rundgang um das Ruinendorf Vathia herum ist dann unser nächster Fotostop und gibt einen guten Einblick in die traditionelle Mani Bauweise aus alter Zeit.

Wir haben frischen Fisch beim Popen Gregorious in Marmaris vorbestellt. Ein wunderbarer Platz mit der sicher schönsten Sandbucht der Inneren Mani. Gregorious ist wie immer gutgelaunt und macht die ganze Zeit Scherze und erzählt kleine Geschichten „um das Leben“ drumherum. Er ist einer der 4 Söhne des alten, in Laghia lebendes Ehepaares, welche das O`Bes- Bildercafe führen. (Ein wunderbar authentischer Platz mit vielen Erinnerungsmalereien und Fotos rund um die kriegerischen Tage der Mani.

Wir stehen vor der Entscheidung auf einen Abstecher über Porto Kaggio und der Hades, Leuchturm- Poseidon- Tempel- Wanderung und dem Wunsch den Sonnenuntergang in der obligatorischen Takis Taverne in Lemeni, Itilo zu geniessen.

Für das Letztere haben wir uns dann entschieden 

Unsere nächste Reiseroute könnte im legendären Sparta beginnen, über die mittelalterliche Ruinenstadt Mystras, die Festungsstadt Monemvasia, in „das Land der Götter“ Gythio, auf die kleine wunderschöne Insel Elafonisos, durch das fruchtbare Flusstal des Evrotas, in die malerischen Dörfer des Taygetos- und Parnon-Gebirge, zum Fjord von Gerakas und schließlich in das romantische Amphitheater von Kyparissi führen und ist damit trotzdem noch lange nicht zu Ende.

Der Turm (Pirgo) das Wahrzeichen der lakonischen Mani.


Die charakteristischen Wohntürme, zumeist in den letzten Jahren unter der Schirmherrschaft der griechischen Tourismus Organisation restauriert, sind das Kennzeichen der Halbinsel Mani und verleihen Lakonien durch ihre authentische Architektur seine unverwechselbare Schönheit.

Besonders ins Auge fallen die Türme in Moudanistika, Nomia, Mina sowie in Stavri. Auch der Philippakos-Turm in Alika, der Voudiklaris- und Lazarogonas-Turm in Kita, die Türme in Vathia, welche zu Gasthäusern umgestaltet wurden (Exarchakos-, Drakoulakos-, Giannoukakos- und Mitsakos-Turm) sowie der Mavromichalis-Turm, der Kapetanakos-Turm und der Pikoulakis-Turm in Areopoli, welcher heute als Museum besucht werden kann, zählen zu den schönsten in dieser Region.

Byzantinische Kirchen

Die wunderschönen Kirchen geben der Geschichte der Halbinsel Mani aufgrund der charakteristischen Architektur der Kreuzkuppelkirchen eine byzantinische und post-byzantinische Prägung und erregen durch ihre Bauart an steilen Abhängen die Neugierde der Besucher.

In Areopolis befinden sich die Kirchen Agios Ioannis Prodomos, Agios Athanasios auf dem Athanatoi-Platz, Agios Polykarpos, die Kirche der Taxiarchen sowie das byzantinische Kloster Agioi Pantes in Xifakiarika. Ferner können in Kyparisso die Ruinen der paläochristlichen Basilika des Agios Petros (5. Jahrhundert n. Chr.), in Boularioi die Kirche des Agios Stratigos sowie Agios Panteleimonas, deren Wandmalereien bis in das Jahr 991/2 n. Chr. zurückgehen, in Mezapos die Kirche von Episkopi, im Dorf Erimos die Agia Varvara, die Kirche der Taxiarchen in Charouda sowie die Kirche Agios Ioannis in Keria bewundert werden.
 
Textauszüge: aus inlaconia.gr
Linkempfehlung: www.inlaconia.gr


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